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Systemisches Aufstellen

mit kinesiologischer Begleitung in der Gruppe:

 

Zunächst findet ein Vorgespräch zwischen dem Klienten/der Klientin und der Therapeutin unter Ausschluss der Gruppe in einem geschützten Raum statt. Anhand des kinesiologischen Muskeltestes bekommen wir zunächst  Informationen zum aktuellen Thema des Klienten/ der Klientin.

Danach testet die Therapeutin aus, wer z.B. aus der Gegenwarts-oder Herkunftsfamilie zum aktuellen Thema aufgestellt wird.

In einer Gruppe mit ca. 15 Teilnehmern wird nun das Thema aufgestellt und durchgeführt. Hierbei werden Wege gefunden, die Verstrickungen zum aktuellen Thema  aufzulösen. Lösungssätze aus der systemischen Arbeit, Möglichkeiten aus der Kinesiologie und informierte Kristalle unterstützen dabei.

Die Stellvertreter werden mit dieser Methode ebenso begleitet.

Abschließend wird der Klient/die Klientin kinesiologisch getestet, ob im Moment alles Mögliche getan ist und die Aufstellung beendet ist.

So kann der Klient/die Klientin sicher sein, zum richtigen Zeitpunkt, im erforderlichem Umfang alles für sich getan zu haben.

Die Stellvertreter werden ebenso von den Energien der Stellvertreterrollen befreit.

Logo Kirsten_freigestellt

Systemisches Aufstellen hilft bei der Klärung von:

- Blockaden im Leben

- immer wieder kehrenden negativen Situationen

- immer wieder kehrenden Ereignissen

- Partnerschaftsproblemen (auch als Paaraufstellung möglich)

- der Beziehung zu Mutter und/ oder Vater

- der eigenen Position in der Familie

- psychosomatischen Erscheinungen aller Art

- Positionen der Kinder in der Familie

- Ordnung in der Familie bei Trennung/ Scheidung

- Ordnung in Patchworkfamilien

- Verabschiedung von Verstorbenen

- dem eigenen innerem Team im Verhältnis auf ein bestimmtes Ziel

- Entscheidungen

- Teamverhalten in Betrieben

- uvm

Systemisches Aufstellen in der Einzelsitzung auf dem Brett mit kinesiologischer Begleitung:

 

Bei dieser Methode wird mit Holzfiguren auf einem Brett aufgestellt. Anhand des kinesiologischen Muskeltestes bekommen wir zunächst  Informationen zum aktuellen Thema des Klienten/ der Klientin.

Danach testet die Therapeutin aus, wer z.B. aus der Gegenwarts-oder Herkunftsfamilie zum aktuellen Thema aufgestellt wird.

Der Klient/die Klientin bestimmt eine Figur zu jeder ausgetesteten Person und stellt sie auf ein Brett. Der Klient/die Klientin fühlt sich in die für sich gewählte Figur ein und erkennt dadurch Auswirkungen bei sich selbst. Lösungssätze aus der systemischen Arbeit, Möglichkeiten aus der Kinesiologie und informierte Kristalle unterstützen dabei.

Sollten sich weitere Blockaden zeigen, so werden diese mit kinesiologischen Balancen gelöst.

Aufstellungen dieser Art machen eine gute Sicht auf negativ wirkende Situationen möglich und führen zu Lösungen.

Radio-Interview vom 08.11.2017 zum Thema Aufstellungsarbeit

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